Um halb fünf klingelt der Wecker. Draußen ist es noch dunkel, aber die Luft ist klar – ein perfekter Tag für die große Runde. Vier Pässe standen auf dem Plan, und am Ende waren es genau die Höhenmeter, die den Tag unvergesslich machten.

Die Route

Start im Tal, direkt hinein in den ersten Anstieg, solange die Beine frisch sind. Die Reihenfolge war bewusst gewählt: der längste Pass zuerst, der technischste zum Schluss, wenn die Straßen leerer sind.

Wer früh startet, fährt die schönsten Kilometer allein.

Verpflegung

Auf so einer Distanz entscheidet das Essen. Alle 45 Minuten eine Kleinigkeit, lieber zu früh als zu spät. Zwei Flaschen, an jeder Passhöhe nachfüllen.

Was ich beim nächsten Mal anders mache

  • Früher losfahren – die letzte Abfahrt lag schon im Schatten.
  • Leichtere Übersetzung für den Schlussanstieg.
  • Die Kamera griffbereit statt tief in der Trikottasche.

Die GPX-Datei zur Tour lade ich demnächst hier hoch, dann kannst du die Runde selbst nachfahren.